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Schlagwort: Revisionismus

Statement from Alavanca-Marxist-Leninist Movement, salute to the last congress of KO

We want to congatulate the comrades of the german Communist Organization (KO) for your victory over the revisionist faction in your last congress. Our movement had experienced very significant cooperation with your organization but this was damaged during a year that the revisionist faction got control of the central management of KO, we want to continue to cooperate with KO on a marxist-leninist basis like we did before.

The Congress has been concluded – KO remains internationalist and Marxist

The congress thus marks both a break and a continuity with the KO that existed before. However, we are not a new organisation, but continue seamlessly with everything that KO has done right since its founding in 2018.

Kritik am veröffentlichten „Leitantrag“ der revisionistischen Fraktion in der Zentralen Leitung der KO

Wir widmen uns im folgenden Beitrag dem sogenannten Leitantrag in seiner veröffentlichten Fassung und werden an Auszügen aus diesem Antrag unsere Kritik formulieren. Wir werden ausführen, inwiefern die darin geäußerten Vorhaben und Vorstellungen nicht – wie behauptet – zum kommunistischen Klärungs- und Aufbauprozess beitragen, sondern geradewegs von ihm wegführen. Wir werden aufzeigen, dass die Intention des „Leitantrags“ darin besteht, nahezu alle Fortschritte der KO der letzten viereinhalb Jahre rückgängig zu machen, indem die Organisation als ganze und aktiv von ihrem revolutionären und damit notwendig antirevisionistischen Weg geführt wird.

Die Abspaltung wird Realität

Die revisionistische Fraktion der Zentralen Leitung der KO hat in einer bemerkenswerten Kehrtwende die faktische Abspaltung von der KO erklärt. In einem Schreiben an die Organisation hat sie deutlich gemacht, dass sie ihren eigenen Kongress unter von ihnen definierten Bedingungen abhalten und den Beschlüsse des außerordentlichen Kongresses nicht folgen wird. Sie hat damit im Namen ihrer Organisationsfraktion eine weitreichende Entscheidung getroffen: die Entscheidung, das höchste Gremium der KO nicht mehr anzuerkennen.

Chronologie der Spaltung – eine Gegendarstellung

von Jakob Schulze, Fatima Saidi, Bob Oskar, Joschua Relko und Tobi Benario Wie die revisionistische Fraktion der Zentralen Leitung die Spaltung der KO betrieb und weshalb Klärung und Parteiaufbau nur ohne sie möglich sein wird

Ankündigung zur Einleitung von Ausschlussverfahren gegen die Initiatoren einer Fraktionierung innerhalb der KO

Vorbemerkung: Wir spiegeln hier zu Dokumentationszwecken einen Beitrag der revisionistischen ZL-Fraktion, den diese am 27. Dezember 2022 auf ihrer als Parallelstruktur aufgebauten Website veröffentlicht...

Der Revisionismus in unseren Reihen

In Kürze findet der außerordentliche Kongress der Kommunistischen Organisation statt. Zur Vorbereitung darauf wollen wir hier etwas ausführlicher auf den Charakter der Auseinandersetzung in der KO eingehen. Sie hat ihren Ursprung in einer inhaltlichen Auseinanderentwicklung der KO in der Imperialismusfrage, insbesondere im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine. Wichtige Leitungsmitglieder der KO haben eine Abkehr vom bisherigen Standpunkt der KO in der Imperialismusfrage vollzogen und sukzessive und in unterschiedlichem Ausmaß einen revisionistischen Standpunkt eingenommen.

Richtigstellung zur Veröffentlichung „Die KO wurde gespalten – Wer behält den Namen?“

Die ideologische Krise der KO ist im letzten Jahr hinreichend sichtbar geworden, die politische Krise war spätestens auf dem Kommunismus-Kongress offensichtlich und wurde nun von einer Fraktion der Organisation, einem Teil der Leitung, unabgesprochen in einer Veröffentlichung nach außen getragen. Verschiedene Falschdarstellungen zur Entwicklung und der aktuellen Situation werden mit diesem Text nun richtiggestellt.

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